Mein Programm

Wie stehe ich zu den großen Themen, die diese Stadt umtreiben? Ich sammel zu allen möglichen Themen Ideen und Pläne. Hier sind schon mal ein paar davon. Da ich nicht so schnell tippen kann, wie ich Ideen habe, ist hier mal ein grober Überblick, worauf man sich einlässt, wenn man mich wählt.

Kultur

Kultur bringt Menschen zusammen und nach vorne. Für mich ist Kultur mehr als nur Oper und Kunstmuseum. Kultur fängt im Kleinen an und ist für alle da, nicht nur für Bildungsbürger. Eine lebendige Szene und ein buntes Kulturleben macht eine Stadt lebenswert und attraktiv.

Wenn man möchte, dass sich schlaue und kreative Köpfe in der Stadt ansiedeln, muss man dafür sorgen, dass sie auch gerne kommen und bleiben. Das Zauberwort hier: Kultur.

Kultur darf nicht elitär sein, sie muss für jeden etwas zu bieten haben. Sie darf nicht nur hinter verschlossenen Türen stattfinden, sie soll den öffentlichen Raum durchdringen.

Als OBin nehme ich die Aufgabe sehr ernst, dafür zu sorgen, dass Kultur in allen Formen ermöglicht und gefördert wird.

Stuttgart soll das Zentrum einer neuen Avant Garde werden, und das geht nur, wenn es den entsprechenden kulturellen Nährboden gibt.

Ich lege größeren Wert auf die Produktion als den Konsum von Kultur. Es braucht Orte, an denen Kreative sich austoben können. Bands brauchen Proberäume und Bühnen, Künstler:innen Ateliers und Ausstellungsorte. Zu Stuttgarter Mietpreisen ist das derzeit ein großes Problem.

Deshalb unterstütze ich auch die Agenda Rosenstein, an der ich von Anfang an beteiligt bin. Das Kulturschutzgebiet um Container City und die Wagenhallen bietet viel Potenzial. Die dort geplante Maker City hat zwar wie so vieles einen albernen englischen Namen, ist aber ein gutes Konzept für einen Ort, an dem Neues entstehen kann.

Mobilität

Ich mag verwegene Autos. Ich mag röhrende Motoren und finde Motorsport eine prima Sache.

Aber bitte nicht in der Stadt.

Stuttgart wurde in einer Zeit geplant, in der man glaubte, Städte seien nicht zum Wohnen da, sondern nur zum Arbeiten. Gewohnt wird am Umland, mit dem Auto fährt man zur Arbeit und zum Einkaufen. Das ganze nannte man Autogerechte Stadt.

Dieser städtebauliche Wahnsinn hat sich zum Glück schon lange als fataler Irrläufer erwiesen, nachdem man erkannte, dass Städte doch besser menschengerecht sein sollten. Schaut man sich die Verkehrssituation an, ist Stuttgart weder auto- noch menschengerecht. Städte wie Kopenhagen haben schon vor Jahrzehnten angefangen, Autos aus ihrer Mitte zu vertreiben – mit Erfolg und der daraus resultierenden höheren Lebensqualität.

Stuttgart hat es bislang nur sehr zaghaft versucht, die Angst vor der Automobilindustrie hat selbst aufgeschlossene Politiker in Schockstarre versetzt. Es ist an der Zeit, sehr entschlossen zu handeln, damit wir eine attraktive Stadt für ihre Bürger:innen haben und nicht eines Tages höchstens als Mahnmal einer sterbenden Industrie dienen kann.

Um der Autoindustrie ein bisschen auf die Sprünge zu helfen soll Stuttgart Modellstadt für zukunftsträchtige Mobilitätskonzepte werden. Was hier im Kessel funktioniert, kann auch wo anders übertragen werden.

Für jene, die das Dröhnen und Rasen nicht sein lassen können, werde ich eine öffentliche Rennstrecke bauen lassen, auf der sie sich nach Herzenslust austoben können – ohne dabei dem Rest gehörig auf den Senkel zu gehen.

Gesundheit

Ich werde mein Bestes geben, die derzeit grassierende Seuche aus der Stadt zu verbannen. Dabei ist mir aber bewusst, dass das wirtschaftliche Überleben und der gesellschaftliche Frieden auch sehr wichtig sind.

Ob eine Strategie richtig ist, weiß man immer erst, wenn es zu spät ist. Ich denke, dass man eine Gratwanderung zwischen gesundheitlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen gehen muss.

Wichtig ist mir, dass die Last der Pandemie auf alle Schultern verteilt wird, dass jene, die weniger unter dein Einschränkungen leiden jenen helfen, die es hart trifft. Wir sitzen alle in einem Boot, und das heißt Stuttgart. Nur gemeinsam stehen wir das durch.

Umwelt

Ich nehme den Klimawandel ernst. Stuttgart soll seinen Teil dazu tun, Emissionen zu reduzieren. Leuchtturmprojekte mit Symbolwirkung interessieren mich nicht. Was zählt ist, dass am Ende die Umwelt gut behandelt wird. Für Mooswände und dergleichen gibt’s von mir kein Okay.

In den nächsten Jahrzehnten wird’s heiß bei uns werden, worauf wir auch vorbereitet sein müssen. Alter Trick gegen Hitze in der Stadt: Bäume.

Die Stadt muss nach allen Möglichkeiten begrünt werden. Wo Bäume möglich sind, sollen sie gepflanzt werden. Auf die klassische kommunalpolitische Frage: Baum oder Parkplatz? Gibt’s für mich nur eine Antwort. Welche wohl?

Bei aller Liebe zur Ökologie: Umweltschutz muss auch bezahlbar sein. Was bringen einem all die Ökoverordnungen, wenn sie sich dann nur noch wenige leisten können.

Ich möchte keine Ökotopie errichten, in der alle sich gegenseitig mit erhobenem Zeigefinger im Gesicht rumfummeln. Aber es ist mir wichtig, ein Bewusstsein dafür zu fördern, dass wir Teil der Welt und nicht deren Beherrscher:innen sind. Das ist nicht einfach, da ein umweltbewusster Umgang sich mit dem allgegenwärtigen Paradigma des grenzenlosen Wachstums beißt.

Auch darauf hätte ich eine Antwort, mein eigenes utopisches System, das Freiheit, Nachhaltigkeit und ein gutes soziales Miteinander vereint (Dazu an anderer Stelle irgendwann mehr). Aber wie alle Utopien würde es nur auf einer Insel funktionieren, auf der alle mitmachen. Bei der Insel Erde sehe ich da wenig Chancen. Aber man darf nicht aufhören zu träumen.


Es stimmt mich traurig, dass wir uns als globale Gesellschaft nicht so schnell wandeln können, wie es zum Erhalt einer Umwelt nötig wäre, die uns auf Dauer erträgt. Ich kann als OB nur meinen kleinen Teil dazu beitragen. Auch wenn es nur der stete Tropfen ist, der den heißen Stein höhlt und ihn eines Tages vielleicht zum Überlaufen bringt.

Soziales

Die Stadt ist für alle da und alle sollten ihren Platz drin finden können. Da die Mechanismen des freien Marktes dafür sorgen, dass Bürger:innen mit wenig Geld sich das Leben in der Stadt nicht mehr leisten können, muss die Stadt dagegen steuern. Dazu braucht es viel mehr sozialen Wohnungsbau. Ebenso ist es wichtig, dass alle am kulturellen Angebot der Stadt teilhaben können.

Ehrenamtliche soziale Projekte will ich unterstützen.

Obdachlose und Junkies sind ebenso ein Teil der Stadt. Die gängige Technik, sie einfach zu verscheuchen, um den Stuttgarter Shopper:innen nicht die Konsumlaune zu trüben, gefällt mir gar nicht. Pennerfeindliche Stadtmöblierung, wie sie derzeit hier en vogue ist, werde ich abschaffen. Auch hier gilt es, das Netz an Sozialarbeiter:innen zu stützen, dass sich um jene kümmert, die nicht so sehr auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Wohnen

Zu wenig Wohnraum, der auch für alle bezahlbar ist – das Problem ist wohlbekannt. Da hilft nur eins: Die Stadt muss selbst bauen und vermieten. Das ist bislang sehr zaghaft geschehen. Dazu muss die Stadt ihren Grund und Boden nicht an Investoren verhökern, sondern eher noch selbst freiwerdende Gebiete aufkaufen. Wem nichts gehört, der oder die darf nicht mitreden.

Aber wo wollen wir bauen? Ich bevorzuge Nachverdichtung gegenüber bauen auf dem grünen Feld. In urbanen Räumen haben Einfamilienhäuser, Doppelhäuser oder Reihenhaussiedlungen nichts verloren, da sie zu wenig Menschen auf dem eh schon knappen Raum unterbringen. Die Zersiedlung von Vorstädten bringt auch viele Probleme mit sich, die ich hier nicht haben möchte.

Bei Neubauprojekten braucht es mehr Mut, neue Formen des Wohnens auszuprobieren. Es gibt weltweit viele interessante Projekte. Ich möchte, dass in Zukunft auf Stuttgart gezeigt wird, wenn man gute Beispiele sucht.

Mittelfristig verschafft uns der geplante Abzug der Amerikaner und langfristig das Rosenstein-Quartier neues Bauland, auf dem wir zeigen können, wie eine soziale und lebenswerte Stadt von morgen aussehen kann. Dazu möchte ich internationale Städteplaner einladen, die sich hier austoben können. Ein gutes Beispiel wäre das Büro von Jan Gehl, der weltweit schon öfters unter Beweiß gestellt hat, dass er Städte lebenswerter machen kann.

Urbanität

Stuttgart hat beides: Urbanität und dörfliche Strukturen. Die urbanen Gegenden, wie zum Beispiel im Kessel, sind das pulsierende Herz der Stadt. Derzeit konzentriert sich sehr viel auf das Zentrum, in den Stadtteilen geht es beschaulicher zu. Ich möchte, dass die Stadtteile belebt werden, dass es dort eine gute Nahversorgung gibt, dass man abends ausgehen kann und dass Leben auf der Straße ist.

Wem das alles zu laut ist, kann sich gerne an den beschaulichen Rändern ansiedeln. Dort ist es wichtig, dass eben diese Beschaulichkeit erhalten bleibt, denn auch sie ist ein Teil unserer Stadt. Der Kontrast zwischen urban und ländlich auf engem Raum ist eine Besonderheit, die ich an Stuttgart mag. Ebenso die großen Waldflächen.

Sicherheit

„Law and Order“ sind nicht so mein Ding, weil ich nicht glaube, dass eine Stadt durch eine hart durchgreifende Polizei sicherer wird. Ich möchte nicht Symptome bekämpfen, sondern an den Ursachen arbeiten. Dazu braucht es nicht nur gute Sozialarbeit sondern auch eine Stadt, in der alle ernst genommen werden, in der ein Geist von Nachbarschaft und Solidarität weht.

Kameraüberwachung in der Stadt sehe ich als kritisch an. Ihr Nutzen ist fragwürdig, ebenso wie den Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.

Sport

Sport ist wichtig für die physische und psychische Gesundheit der Stuttgarter:innen. Nur wer genügend Auslauf bekommt, kann entspannt durchs Leben gehen. Sportvereine sind sehr wichtig, aber auch Möglichkeiten, Sport im öffentlichen Raum kostenfrei auszuüben ist wichtig. Öffentlich Muckibuden wie Calisthenics-Anlagen sind wichtig, dass sich Menschen austoben können. Öffentliche Boxsäcke wären auch ein guter Weg, Aggressionen abzubauen. Wäre der Eckensee ein Badesee zum Schwimmen, dann wäre es dort sicherlich nicht so eskaliert. In Badehose randaliert es sich halt doch nicht so gut. Ein gutes Netz an Radwegen und Mountainbiketrails bringt noch mehr Bewegung in die Sache.

Sport zum Zuschauen (zB. VfB) ist dann okay, wenn er Sesselhocker dazu inspiriert, selbst sportlich zu werden. Ansonsten sehe ich das eher als Entertainment. Ein Verein, der den Breitensport nicht fördert, sollte auch nicht von der Stadt gefördert werden.

Wirtschaft

Stuttgart ging es lange gut, da wir ziemlich erfolgreich Autos gebaut haben.Wir dürfen in Stuttgart jedoch nicht darauf vertrauen, dass das so bleibt. Die angekündigten Entlassungen bei Daimler sind ein klares Zeichen, dass wir vor einem Problem stehen.

Also müssen wir schauen, dass hier Branchen mit Zukunft angesiedelt werden: Künstliche Intelligenz, Robotik, Internet, Biotechnologie und alles, was irgendwie nach Science Fiction klingt. Gerne auch Mobilität. Solange sie nicht im letzten Jahrtausend steckengeblieben ist.

Schulen

Wer eine gute Zukunft will, braucht ein gutes Bildungssystem und somit gute Schulen.

Schulen brauchen auch Orte, an denen sich Schüler:innen austoben können. Dazu sollen Tobplätze entstehen, die gegenüber Spielplätzen auch sportliche Möglichkeiten bieten, sich zu verausgaben und Aggressionen abzubauen.

Schulen müssen mit ihrer IT auf neuestem Stand gebracht werden und bleiben.

Ebenfalls wichtig: Schüler:innen muss ein guter Zugang zu Kultur gegeben werden. Sie brauchen Orte, wo sie Musik machen und Wände bemalen können.

Jugend

Die Jugend von heute! Wenn man sich nicht mit ihr auseinandersetzt oder gar ernst nimmt, wundert es einen, wenn sie plötzlich die Innenstadt vermöbeln. Mich wundert es weniger.

Wir brauchen gute Angebote für junge Menschen, die sie auf Trab halten und ihnen helfen, ihrem Leben einen guten Sinn zu geben. Jugendhäuser, Sportvereine und öffentliche Plätze, wo sie Cornern können, ohne dabei andauernd ihre Ausweise zücken müssen, sind wichtig.

Jugendsozialarbeit kann dort helfen, wo Hopfen und Malz verloren scheint. Ich stecke lieber Geld in solche Projekte als nachher der Polizei es zu überlassen, das Chaos auszubaden.

Arbeit

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung wird noch sehr viele Jobs auffressen. Alles, was von Roboter:innen und Künstlichen Intelligenzen effizienter erledigt werden, hat als Berufsbild keine Chance. Und wenn die Automobilindustrie wegbricht, wird es viele Arbeitslose geben. Darum ist es nicht nur wichtig, zukunftsträchtigere Branchen in die Stadt zu holen, sondern auch Menschen darin weiterzubilden, Dinge zu tun, die Maschinen nicht so gut können: Zum Beispiel mit anderen Menschen umgehen oder kreativ sein. Kreativität kann nur wirklich Neues hervorbringen, wo alte Pfade verlassen werden, wo das Unmögliche möglich gemacht wird. Wir Menschen sind fehlerhafte Wesen, und in unseren Fehler liegt unsere Magie, die so schnell kein Elektronengehirn nachahmen kann.

Internet,
Digitalisierung

Grundsätzlich: Stuttgart muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen. Eine Stadt, die zukunftsweisende Industrie und Gewerbe ansiedeln möchte, die für ihr Erfindungsreichtum bekannt ist, muss bei der Digitalisierung ganz vorne mit dabei sein.

Stuttgart muss flächendeckend Internet und WLAN haben. Und zwar schnell! Funklöcher müssen schleunigst gestopft werden.

Warnung an alle 5G-Gegner:innen: Wählt mich nicht. Ich werde das Zeug so schnell wie möglich einführen. Dafür wird es kostenlos Alufolie zum Schutz des Kopfes geben.

Die Verwaltung muss dringend durchgängig digitalisiert werden. Viele Amtsgänge wie Anmeldungen und dergleichen lassen sich auch digital erledigen. Dann haben die Leute in den Büros mehr Zeit für jene, die digital überfordert sind.

Gleichstellung

Ob in der Politik oder in der Wirtschaft, Männer haben hier mehrheitlich das sagen. Ich möchte die strukturelle Hürden, die Frauen überwinden müssen, abbauen.

Gleichstellung bedeutet gleiche Chancen für alle. Das gildet auch für alle anderen Gruppen, denen es nicht leicht gemacht wird, teilzuhaben.

Migration

Wer in Stuttgart lebt, ist Stuttgarter:in, egal woher sie oder er oder deren Vorfahren kommen.

Mir ist auch hier das Miteinander unterschiedlicher Kulturen wichtig.

Als weltoffene Stadt möchte ich noch mehr Menschen aus aller Welt hier willkommen heißen. Stuttgart ist nicht nur eine Stadt im Kessel, sondern auch ein Schmelztiegel.

Aus- und Umländerfeindlichkeit hat keinen Platz in unserer schönen Stadt. Nationalismus gehört in die Gefahrgutabteilung der großen Müllhalde unnützer Ismen entsorgt.

Katzen

Katzen sind Stadttiere. Leider werden sie in Stuttgart überfahren. Ich setze mich für eine katzengerechte Stadt ein, in der Katzen durch die Straßen streifen können, ohne dabei sofort überfahren zu werden.

Außerdem werde ich mich vehement gegen eine Katzensteuer einsetzen.

Nachtleben

Das Nachtleben ist ein wichtiger Teil der Stuttgarter Kultur. Eine lebendige Livemusik- und Clubszene bringt nicht nur Unterhaltung und Freude, sie macht eine Stadt sexi, wie man es ja so schön über Berlin sagt. Ich möchte, dass junge Menschen auf der ganzen Welt von und nach Stuttgart schwärmen.

Auch eher alkoholkonsumorientierte Etablissements, die gerne von Umländern frequentiert werden, wie man sie in der Theodor-Heuss-Straße vorfindet, haben ihre Berechtigung.

Müll

Müll ist in Stuttgart nicht das allergrößte Problem, aber damit nicht soviel gejammert wird, braucht es mehr Mülleimer. Ich fände es super, wenn wir Wegwerfartikel und Plastikscheiß so weit wie möglich verbannen könnten, damit es von vornherein weniger Müll gibt.

Recycling und Upcycling sind eine feine Sache. So könnte man vielleicht aus Kaffee-Alukapseln schönen Kopfschmuck für jene machen, die glauben, Bill Gates wolle ihre Gedanken fressen.

Die Digitalisierung der Verwaltung wird auf jeden Fall Altpapier drastisch reduzieren.

Transparenz

Ich möchte, dass Kommunalpolitik so transparent wie möglich ist. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Gemeinderatssitzungen live gestreamt werden und es so einfach wie nur möglich sein wird, der Politik in der Stadt zu folgen. Wichtig ist, dass man jenen, die man als Volksvertreter:innen gewählt hat, auch dabei auf die Finger schauen kann, wie sie schalten und walten.

Transparenz darf nicht zu weit gehen: Ich sehe Kameraüberwachung von öffentlichen Räumen sehr kritisch, da nicht klar ist, was mit all den Daten für Schindluder getrieben werden kann.